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Corpus (Vernissage)

08.April 2017 um 18.00 Uhr Vernissage ‚CORPUS‘
Kunst-Projektraum „Kö meets ART“, Matthias Temme
Königsallee 60, Düsseldorf

Group Show
Cristina Apavaloaei, Marion Benoit, Philipp Röcker.

Gezeigt werden Skulpturen, Objekte, Installationen, Fotografie, Film.

Cristina Apavaloaei & Oyusudv Undur-Orgil

31. März 2017 um 19.00 Uhr
Galerie Kirschey
Alexander-Coppel-Straße 22
42651 Solingen
Homepage

Einladung zum Gruppen Show
Cristina Apavaloaei & Oyusudv Undur-Orgil
Gezeigt werden Malerei, Installation, Objekt.

Cristina Apavaloaei und Oyusuvd Undur-Orgil
Absolventinnen/Meisterschülerinnen der Kunstakademie Düsseldorf zeigen unterschiedliche, intensive und innovative Arbeiten.

Cristina Apavaloaei: „Determinanten wie Raum, Zeit und somit auch Vergänglichkeit werden zum künstlerischen Material, welches seine eigenen Möglichkeiten reflektiert. Meine Suche ist also auf ein neues Raumverständnis ausgerichtet, das auf dem Verhältnis verschiedener Phänomenen und den Elementen Malerei, Grafik, Objekt und Architektur aufbaut.“
http://www.wuppertal-live.de/?212659

Die Südpark-Galerie stellt in der Reihe „Junge Kunst NRW“ zwei Künstlerinnen der Kunstakademie Düsseldorf vor.
Die Schau von Cristina Apavaloaei und Oyusuvd Undur-Orgil wurde jetzt von Galeristin Astrid Kirschey wegen der großen Nachfrage bis zum 14. Mai verlängert. Nicht ohne Grund: Die Meisterschülerin von Markus Lüpertz, Cristina Apavaloaei, zeigt eine eigens für die Galerie konzipierte Installation aus Bildern, Objekten und Materialien. Die aus der Mongolei stammende Studentin Oyusuvd Undur-Orgil präsentiert sieben Werke ihrer Malerei mit Acryl und Tusche.  Solinger Tageblatt
https://www.pressreader.com/germany/solinger-morgenpost/20170413/282041916996234

CORRUGATED ART STUDIO Group Show

10 Dez. 2016, GROUP SHOW CORRUGATED ART STUDIO Galerie, Düsseldorf.

18.00-21.00 Uhr

ausstellung-2016-12-10-einladungGezeigt werden ausgewählte Arbeiten von fünf Künstlern die in Düsseldorf leben und arbeiten. Malerei die ihre Bezüge auch in der Architektur sucht. Reine Malerei und Landschaften die gleichzeitig einen erzählerischen Moment beinhalten. Sowie figurative Zeichnungen und Reliefarbeiten werden in der Ausstellung zu sehen sein.

ROOZBEH GOLESTANI Galerie

Freitag, den 4. März 2016, 18.00–22.00 Uhr
Freya Stockford, Katja Tönnissen, Cristina Apavaloaei, Wanda Koller
ROOZBEH GOLESTANI Galerie, Düsseldorf

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If you wash up, I´ll dry up

Cristina Apavaloaei (g. 1982 in Bistritz)
Cristina Apavaloaei geht mit ihrer abstrakten Malerei dem Interesse an Linie und Fläche auf verschieden großen und unterschiedlich bemalten Leinwänden nach. Nahezu konstruktivistische Rahmen- und Gitterkompositionen loten die Erscheinung des Räumlichen innerhalb einer gedeckten Farbflächenkomposition aus, während in anderen Bildern bunte, expressive Kleckse wellen- oder spiralförmig die linearen, streng geometrischen Bildfindungen überschreiben, deren Grundzüge noch in kräftigen Farben hindurch scheinen. So wird eine längliche, deckend bemalte Leinwand einem fein gestreiftem Quadrat beigefügt – das Prinzip und Motiv des Rahmens ist stets präsent: Als deckend gefülltes oder durch Linien angedeutetes Quadrat weist die Form schon an sich auf die Bildtradition der Leinwand und deren räumlicher Ambiguität. In Verbindung mit der weißen Wand und dem leeren Umraum setzt Apavaloaei ihn – hell oder dunkel lackiert – auch in den Raum hinaustretend als Erweiterung der Malerei in den skulpturalen Bereich ein. Cristina Apavaloaei hat das Studium der Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf als Meisterschülerin von Prof. Markus Lüpertz mit Akademiebrief abgeschlossen. Sie wurde 2013 mit dem Caseable Förderpreis und 2010 mit dem Lovells Förderpreis ausgezeichnet. 2012 erhielt sie ein Stipendium der Rotary Stiftung. Neben weiteren Preisen kann Apavaloaei auf zahlreiche Ausstellungen zurückblicken. Derzeit werden Ihre Arbeiten im Museum Kunstpalast ausgestellt.“
Roozbeh Golestani

LichtStärke

25. Oktober 2013 bis Anfang Februar 2014
‚LichtStärke‘
Art Room 9 Galerie, München

Ausstellung mit Bildern von Harald Puetz und MARLON RED sowie Fotokunst von Cubri

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25. Oktober 2013 bis Anfang Februar 2014
Die Vielseitigkeit, Licht als Stilmittel und Ausdrucksform einzusetzen, fasziniert seit jeher künstlerisches Gestalten. Licht schafft Räume und lässt sie erst erkennbar werden, gestaltet ihre Ausmaße und Atmosphäre. Trifft es dann auf Formen und Figuren, entsteht das Spiel von Licht und Schatten.

Für Marlon Red (Cristina Apavaloaei)
lässt sich nur mit Licht der eigene Weg auch finden.„Licht kann man nicht malen, man muss es einfangen, indem man dem Licht etwas in den Weg stellt – nämlich Farbe. Diese reflektiert das Licht und macht es sichtbar“, schreibt der Künstler Harald Puetz. Nach seinem Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München arbeitet Harald Puetz seit 1985 als freischaffender Künstler. Seine in der Galerie art room9 ausgestellten Bilder gehören seinem Werkkomplex „Lichtspuren“ an, der sich formal an der Farbfeldmalerei orientiert. Die Thematik der Lichtwirkung bestimmt das jetzige Schaffen von Harald Puetz. Sein Anliegen ist eine für ihn perfekte Wiedergabe von Licht und Transparenz, mit denen er Räume bildet und Anmutungen von Landschaften kreiert. Von der Bildmitte seiner überwiegend querformatigen Kompositionen erzeugt er sanfte helle Töne, die in den Horizont übergeht und das Innenfeld lichterfüllt erscheinen lässt.
Als Meisterschülerin studierte die rumänische Künstlerin bei Prof. Markus Lüpertz, dem bekannten deutschen Maler und Rektor der Kunstakademie Düsseldorf bis 2009. Im Spannungsfeld von Figuration und Abstraktion lassen sich auf ihren Arbeiten immer wieder menschliche Silhouetten erahnen. Meist sind es „Vogelmenschen“ die in den von Blau-, Rot- und Erdtönen beherrschten Bildern auftauchen. Für Cristina Apavaloaei erinnern diese mythischen Gestalten auch an die lange Phase der Unterdrückung in ihrem Heimatland. Andere Werke sind wiederum deutlich abstrakter. In Ihren konstruktivistischen Kompositionen spielt Licht eine gestalterische Rolle, in dem die erzeugten Schatten zusätzliche Plastizität vermitteln.

Alle Bilder der Ausstellung finden Sie in der folgenden Gallery. Alles Leben strebt nach Licht, das Wachstum fördert und Wärme erzeugt, die wiederum auch dessen Zerfall beschleunigt. Für alle Lebewesen schafft das Licht eine immerwährende Balance. Die von Cubri geschaffenen Bilder „Poppies“ zeigen die Blumen auf dem Zenit ihres Daseins. Sie streben nach oben zur Sonne, doch die Falten und feinen Risse in ihren Blüten weisen bereits Ansätze des Verblühens- des Vergehens auf. Die Schönheit ihrer Form und die komplexe Anordnung im Inneren der Blüte wird von Cubri hervorgehoben und in ihrer ganzen Perfektion sichtbar gemacht sowie gleichzeitig durch stark farbiges Licht verfremdet.